Archiv für August, 2009
Media Interaction Lab – CRISTAL
CHRISTAL: Control of Remotely Interaced Systems using Touch-based Actions in Living spaces
Heftig, oder?
Hinter diesem Namen verbirgt sich ein Projekt des Media Interaction Labs. Und um was es in diesem Projekt geht, zeigen folgende Videos:
Na, da denk man doch sofort am Minority Report. Ich bin am 01.09.2009 eingeladen, diese Software zu testen. Bin schon echt gespannt!
The Big Bang Theory – Junge Physikernerds liegen im Trend
zumindest gerade in der Arbeilung , in der ich arbeite. Big Bang Thoery ist eine Sitcom des Filmproduzenten Chuck Lorre, der auch Produzent von Two and a Half Men ist.

Die Serie dreht sich um zwei junge und hochbegabte Physiker, Sheldon und Leonard, die in einer WG leben und eine Wohnungsnachbarin haben: die schöne, doch etwas naive Blodine Penny, die durch ihre lockere und nette Art eine wunderbare Abwechslung reinbringt.
Wenn dann auch noch die Freunde Howard, der als einziger nur Master of Engineering und kein Doktor der Physik ist,und Rajesh, der so seine Probleme beim Sprechen mit Frauen hat, vorbeikommen, ist das Chaos komplett.
Noch ein Tipp: Auf Englisch kommen die Witze viel besser rüber! ![]()
two girls.eight countries.153 days.
two girls.eight countries.153 days.
Unter diesem Motto machen sich 2 jungen Frauen auf, um die Welt zu erkunden: Sie machen eine Weltreise. Eine dieser Girls ist eine Freundin von mir: Ruth Pichler, die gerade ihre Matura erfolgreich hinter sich gebracht hat. Ruth hat mir schon vor einiger Zeit von dieser Idee erzählt und um ehrlich zu sein, habe auch ich etwas daran gezweifelt. Aber die beiden Pilgerdamen werden uns in den nächsten Tagen das Gegenteil beweisen.
Heute in acht Tagen soll es losgehen mit der fünf Monate langen Reise rund um die Welt. Während dieses Trips werden folgende Ziele anvisiert: Indien, China, Australien, Neuseeland, Tonga, Chile und Argentinien. Von 01.09.2009 bis 31.01.2010 sind sie unterwegs und werden uns die erlebten Abenteuer auf dem Reiseblog
http://kontinentaldrift.wordpress.com
in Wort und Bild erzählen!
Ich wünsche den beiden mutigen Mädchen viel Spass und viel Glück!
Gran Canaria 2009 – Trocken, heiß und wunderschön
Wie im letzten Post versprochen gibt es nun, etwas verspätet aber doch, eine Bericht von meinem Urlaub in Gran Canaria.
Ich verbrachte eine Woche mit meiner Freundin in Maspolomas, einem Ferienort im Süden von Gran Canaria. Wir waren in einem 4 1/2 Sterne Hotel mit einem All Inclusive Angebot.
Am Sonntag, den 26. Juli, sind wir um 03:00 Uhr früh nach Salzburg zum W. A. Mozart Airport gefahren. Um 07:00 ging der Flug, der über Korsika, Sardinien, Algerien und Marokko führte und ganz genau viereinhalb Stunden dauerte, ab nach Gran Canaria.
Um 11:30 Uhr sind wir am windigen Flughafen angekommen und sogleich suchten wir unseren Bus der uns auch zügig zu unserem Hotel, dem Tabaiba Princess, brachte.
Nach dem Auspacken gingen wir essen. Dabei sahen wir das erste Mal den gr0ßen Speisesaal und konnte das erste mal die kulinarischen Köstlichkeiten probieren. Da wir das All-Inlusiv-Angebot gebucht haben, konnte wir Essen und Trinken so viel wie wir wollten. Wo wir schon beim Essen sind: Es gibt hin und wieder Themenabende, wie zum Beispiel Mexianisch oder Chinesisch. Es gab keinen Tag wo ich mir nichts gefunden hätte. Die Küche hätte, ohne Ürtreibung, 5 Sterne verdient, absolut.
Satt lagen wird nun auf unserem Liegen. Die Anlage hatte wirklich was zu bieten: 4 Pools, die wie Meeresbuchten angelegt waren, einen Fussballplatz, 2 Tennisplätze, einem Beachvolleyballplatz, ein Fitnesscenter, eine hauseigenen Minigolfplatz und jede Menge Bars. Das ganze Personal ist auserordentlich freundlich und die meisten Kellner sprechen auch gut Englisch oder Deutsch.
Die nächste paar Tage gingen oder fuhren (mit dem Taxi) hin und wieder zu Meer, welches mich jedoch mehr an Bibione oder Lignano in Italien erinnerte, als an eine traumhafte Karibikbucht. Es ware ein kilometerlanger Strand wo hunderte von Liegen standen die mit Sonnenschirm einen “netten” Preis von 7,50 / Tag kosten. Das Meer wurde erst nach ca. 6 bis 7 Meter rein, soweit kam man allerdings selten raus, da die Steine am Meeresboden nach einigen Minuten allen ziemliche Schmerzen bereiteten. Doch da wir unsere Hotelanlage es alles bot was man in Urlaub braucht, verbrachten wir einfach dort die meiste Zeit.
Am Abend gingen wir meistens aus uns sahen uns die Ortschaften. Wir fuhren mit dem Riesenrad in Maspolomas und gingen Bummeln in Playa de Ingles. Manchmal sahen wir uns auch das Abendprogramm im Hotel an. Es stellte sich jedoch heraus das es nicht gerade der Knüller war, wobei so manche deuschen Kollegen Tränen gelacht haben. Aber naja.
Schlussendlich möchte ich sagen, dass sich der Urlaub auf jeden Fall gelohnt hat und wem eine ruhige Atmosphäre und ein echt spitze Hotel, wo der Preis mit dem Service absolut übereinstimmt, wichtiger sind als ein schöner Strand der nicht weit Weg ist, der findet dort sein Paradies!
Adios!






